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1..2..3 MONSTERFREI®

HILFE!...mein Kind hat Angst vor Monstern:

„Hilfe! Mein Kind hat Angst vor Monstern! Das ist doch nicht mehr normal!!!“ DOCH- ist es!

Kinderängste sind normal und zum Teil sogar gesund!

 

Man nehme z.B. die Realangst, also die Angst vor echten Gefahren.

Aus Erlebtem oder Warnung von Erwachsenen lernt das Kind. Ein Sprichwort besagt: „Gabel, Messer, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht!“ Das umfasst die Achtung im Straßenverkehr oder die heiße Herdplatte, die heiße Flamme einer Kerze, offene Fenster, Gewässer etc…. Die Liste lässt sich unendlich fortführen. Die reale Angst kann also vor Gefahren schützen und unüberlegte Handlungen mindern!

 

Abzugrenzen ist die magische Angst, also die Angst vor unechten Gefahren. Dazu zählen das Monster unterm Bett, das Krokodil in der Spielkiste, die Hexe am Fenster oder das Gespenst im Schrank, unter der Kellertreppe oder auch in der dunklen Ecke der Garage usw.

Oftmals tritt die magische Angst im Alter von 3-6 Jahren auf, manchmal schon ab dem 2. Lebensjahr. Dies ist das Alter, in dem Kinder ihre „blühende Phantasie“ entwickeln. Einfache Steine werden dabei zu Autos oder aus Kastanien werden „Mutter-Vater-Kind“ o.Ä.

Kinder verfügen in diesem Alter schon über ein kleines Realitätswissen, welches aber immer noch eine Menge Lücken aufweist. Man kennt die Phasen der Wissbegier „Warum…?“ Kann man diese Fragen nicht immer beantworten, denken sich die Kinder oft ihre eigenen Erklärungen aus, auch beeinflusst durch Umwelt und Medien wie Internet, Funk und Fernsehen, Zeitschriften und Bücher.

 

Nicht zu unterschätzen auch die konditionierte Angst. Ein Kind, was schon einmal von einem Hund gebissen wurde, hat jahrelang Angst vor Hunden. Eine fauchende Katze weckt die Erinnerung an einen blutigen Kratzer usw. Das Kind braucht nur noch einen Auslöser zu sehen, hören, riechen etc. und schon tritt die Angst hervor.

Teilweise sind die Grenzen zur magischen Angst aber schwimmend, was nicht zuletzt auch den Eltern zuzuschreiben ist: „Wenn du nicht lieb bist, kommt dich der Butzemann holen!“ Die Eltern drohen dem Kind also mit magischen Wesen.

 

Andersherum gesteht man dem Kind aber auch Wesen wie Osterhase, Weihnachtsmann und Zahnfee zu. Warum also neben Feen, Elfen, Gnomen, Einhörnern und anderen Fabelwesen nicht auch Geister, Zombies und Monster?! Man nehme beispielsweise das Fest Halloween, welches auch hier zu Lande immer populärer wird oder die Walpurgisnacht, an der die Hexen um den Brocken fliegen! Selbst der Fasching in Süddeutschland mit seinen unheimlichen Masken ist zu einer gewissen Jahreszeit im Alltag präsent!

 

In einem gewissen Alter sind diese Ängste also weitgehend normal, bei Jungen wie Mädchen gleichermaßen; wobei Mädchen eher zu den Realängsten neigen und Jungen bei den magischen Ängsten eine Nasenlänge voraus sind!

 

Also gibt es keinen Grund zur Panik, wenngleich es ermüdend oder nervenraubend sein kann, wenn der allabendliche Kampf zur Schlafenszeit beginnt.

Mit unserer Original-Monsterfalle können Sie und Ihr Kind auf spielerische Art und Weise wieder ruhige Abende und Nächte verleben und am Morgen erholt und entspannt in den neuen Tag starten! In nur drei einfachen Schritten verschafft Ihnen unsere Monsterfalle Abhilfe:

 

 

 

 

1 - 2 - 3 MONSTERFREI®

 

ISBN-Nr. 978-3-94-433680-0

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur unsere ORIGINALE pädagogisch erprobte "Monsterfalle" MONSTERFREI® umfasst alle Bereiche des spielerischen Lernens:

 

-Lernstufen Piagét (magisches Denken gehört zur Stufe präoperationales Denken; Vorstufe zum rationalen Denken)

-Kognitiv/analytisch

-Haptik/Motorisch

-Visuell/optisch

-Ganzheitliches Lernen nach Pestalozzi

 

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